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Aus dem Leben einer Fahrerfrau oder - Frühlingsgefühle…Saisonstart wird vorverlegt!

6. Herforder Frühjahrspreis 2018
 

Whats App – Chatverlauf, Donnerstag 08.03.2018

17:48 Fahrer: „Bin pumpen“

17:48 Fahrerfrau: „Ui ui“

17:49 Fahrer: „Hast du Lust mit mir am Samstag nach Herford zu fahren? Ich könnte da am Sonntag ein Rennen fahren.“

17:49 Fahrerfrau: „Wo ist das?“ „ Mit Schlafen?“

17:50 Fahrer: „Jupp“

17:50 Fahrer: „Sonntag hin und zurück wäre mir zu viel.“

17:50 Fahrerfrau: „Da gibt’s ein Bier, oder?“ „Und wo wollen wir schlafen?“

17:51 Fahrerfrau: „Müsste ich mich kümmern?“

17:51 Fahrer: „Jupp, gibt es.“

17:51 Fahrerfrau: „Wo is‘n das?“

17:51 Fahrer: „Hinter Hannover.“

17:51 Fahrerfrau: „Oh… scheiß Strecke…bin da schon mal langgefahren!“ „Rennen mitten in der Stadt?“

17:52 Fahrer: „Nee, muss ein Randbezirk sein.“

17:53 Fahrerfrau: „ Hast nen Link oder so?“

17:53 Fahrer: „RadNet“

17:53 Fahrerfrau: „Oki, ich guck mal.“

18:03 Fahrerfrau: „-Google Maps Picture- Da wäre das Hotel. Ich nehme das letzte freie Zimmer im Zentrum.“

18:08 Fahrer: „Oki, dann können wir am Abend noch ein Galadinner genießen.“

18:11 Fahrerfrau: „Kannst du nachher googeln…Hotel Münchner Hof.“

18:11 Fahrer: „Oki“

21:54 Fahrerfrau: „Was hättest du eigentlich gemacht wenn ich keine Lust gehabt hätte?“

Hier endet das Logbuch zur Planung „vorgezogener Saisonauftakt 2018“.

Samstagvormittag dann das Gerödel zusammengerafft und ab geht die Fuhre in Richtung Teutoburger Wald, um das Schlachtfeld einer ersten Besichtigung zu unterziehen. Am Abend gab es dann noch das versprochene Galadinner, schließlich wollen ja beide Parteien vom vorgezogenen Saisonstart profitieren.

Am Sonntag erwartete die Fahrer ein welliger, ca. 2,8 km langer Rundkurs, den die Fahrer der Senioren 2 insgesamt 19-mal umrunden durften. Der Start erfolgte zeitgleich mit den Senioren 3, welche wiederum „nur“ 14 Runden auf dem Programm hatten. Zirka in Runde 11 löste sich eine vierköpfige Spitzengruppe, die zum Großteil aus Ü50-Fahrern bestand. Aus einer taktisch guten Position sprintete Michael Zippan (Rockefeller) zum Tagessieg der Sen 3. Zuvor konnte schon Sohnemann Nicolas einen souveränen Sieg bei den U15 einfahren.

Eine Runde nachdem die etwas betagteren Herrschaften das Rennen verlassen hatten fuhr Thomas, selbst etwas verwundert, in Runde 15 als erster über die Ziellinie. Was nun tun? Eigentlich lautete die Devise fürs erste Rennen, nur nicht dem Hauptfeld hinterherfahren. Das Rennen wurde in den letzten 3 Runden sichtlich ruhiger und das Feld blieb weitestgehend zusammen. Mit etwas mehr Biss auf dem letzten Streckenabschnitt vor der langen Zielgeraden wäre sicherlich mehr drin gewesen, aber hätte hätte…

Fazit: Schöne Veranstaltung, die im nächsten Jahr durchaus fest in den Rennkalender aufgenommen werden kann!

(wal)